GWW2011 GWW2011

Grid Workflow Workshop 2011

Scientific Workflows: Von der Datenakquise zur Langzeitarchivierung

Hintergrund

Europäische und nationale Förderprojekte, etwa European Grid Infrastructure und die Deutsche Grid-Initiative (D-Grid) haben die Verbreitung des Grid-Computings im wissenschaftlichen und betrieblichen Umfeld stimuliert und die Entwicklung moderner Grid-Middlewares wie UNICORE oder gLite ermöglicht.

Auf Grundlage dieser Werkzeuge erstellte Grid-Projekte sollen Fachanwender in die Lage versetzen, komplexe Anwendungen zu erstellen und transparent auf den verfügbaren Grid-Ressourcen auszuführen. Gerade bei wissenschaftlichen Anwendungen, etwa aus den Bereichen der Physik, Biologie, Materialwissenschaften und Chemie, stellt das Management von Workflows einen besonderen Schwerpunkt dar. Relevante Aufgaben sind hier die Koordinierung der Verarbeitung großer Datenmengen, die Integration unterschiedlicher wissenschaftlicher Anwendungen mit ihren spezifischen Ein- und Ausgabeformaten sowie die möglichst lückenlose Dokumentation der Datenherkunft.

Der Grid Workflow Workshop 2011 diente als Präsentations- und Diskussionsplattform fü aktuelle Entwicklungen aus diesen Bereichen.

Date and location Date and location

The Grid Workflow Workshop 2011 (GWW 2011) was held on March 4, 2011 in room S01 of the new seminar building of the University of Cologne, Germany.

For you convenience please find the location of the building on the interactive map.

Workshop Organization Workshop Organization

Local organizers

Lars Packschies Universität zu Köln  
Klaus-Dieter Warzecha Universität zu Köln  
Martin Wewior Universität zu Köln  

Programme committee

Andre Brinkmann Universität Paderborn  
Sandra Gesing Universität Tübingen  
Wilhelm Hasselbring Christian-Albrechts-Universität zu Kiel  
Andreas Hoheisel Fraunhofer FIRST  
Odej Kao Technische Universität Berlin  
Frank Leymann Universität Stuttgart  
Ralph Müller-Pfefferkorn Technische Universität Dresden  
Lars Packschies Universität zu Köln  
Bernd Schuller Jülich Supercomputing Centre